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Veranstaltungen

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19.08.20 Mi

KüfA von Trans*Sexworks

Trans*Sexworks ist ein Projekt von und für trans Sexarbeiter*innen. Wir vernetzen uns, treten ein für die Rechte von trans Sexarbeiter*innen und unterstützen uns gegenseitig. Vor allem unterstützen wir unsere Kolleg*innen die auf der Frobenstr. arbeiten. Die Frobenstr. ist der trans-Straßenstrich in Berlin. Hier arbeiten vor allem migrantische trans Frauen. Viele sind obdachlos und drogenabhängig. Wir verteilen nachts Kondome, Getränke und Essen und sind alle gut befreundet. Wir sind jederzeit für unsere Kolleg*innen erreichbar und helfen mehrmalls die Woche mit Behördenterminen, Ärzt*innenbesuche, Schuldenbewältigung, der Bewältigung von privaten Krisen und vieles mehr. Die Arbeit ist größtenteils Ehrenamtlich. Wir haben (anders als die Organisationen für cis Frauen und cis Männer die anschaffen) kein Büro und keine Hauptamtlichen... obwohl es unser Projekt schon seit 6 Jahren gibt, sehr gut läuft und der Bedarf sehr groß ist.

Wir kochen am 19.08 in der B-Lage um für unser Projekt Geld zu sammeln, einen schönen Abend für Sexarbeiter*innen zu organisieren und um mit denen, die sich nicht viel mit Sexarbeit auseinandergesetzt haben über das Thema in den Austausch zu kommen. Gekocht wird auf jedenfall Vegan/Vegetarisch und bestimmt etwas bulgarisch/türkisches.

Zu kaufen wird es auch die (Stoff-) Masken geben die wir im Masken-Näh-Projekt genäht haben. Einige Frauen von der Frobenstr. haben in einem Workshop gelernt wie man einen Mund-Nasen-Schutz näht und pro genähte Maske 5€ (Bar & sofort) erhalten. Wir bieten die genähten Masken nun gegen eine Spende (mind. 5€) an, damit das Projekt weiterlaufen kann. Das Masken-Projekt ist sehr beliebt, da viele durch das Geld z.B. Schulden abbezahlen konnten. Holt euch also gerne viele schöne Masken!

25.08.20 Di

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19:00 bis 22:00
Veranstaltungsraum
Deutsch

Infoabend zum “Marsch für das Leben”?! What the Fuck! - Antifeminismus die Show stehlen!

Am 19. September 2020 findet in Berlin der „Marsch für das Leben“ statt. Trotz Corona-Ansteckungsrisiko wollen die selbsternannten „Lebensschützer“ auch dieses Jahr mit bis zu 5.000 Menschen gegen Abtreibung und körperliche Selbstbestimmung demonstrieren. 2019 gingen dort 7.500 Menschen für ein generelles Verbot von Abtreibungen auf die Straße und propagierten ihr christlich-fundamentalistisches Weltbild. Wie auch schon in den letzten Jahren ruft das What the Fuck Bündnis zu lauten Protesten gegen den Marsch auf.
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Im ersten Teil der Veranstaltung wird es im Rahmen eines Vortrags um den “Marsch für das Leben”, die Lebensschutzbewegung und Antifeminismus gehen.

Im zweiten Teil wird es dann aktuelle Infos zu den Demos und Gegenprotesten geben: Wir wollen am 19. September 2020 für eine befreite und emanzipierte Gesellschaft auf die Straße gehen. Mit einer widerständigen, lauten, queer-feministischen und aktionistischen Pro-Choice-Rallye in Berlin-Mitte wollen wir unseren Protest in die Öffentlichkeit tragen und den “Marsch für das Leben” sabotieren – und das alles möglichst ohne Körperkontakt mit Fundis (und Cops). Zeigen wir allen, wer die besseren „Lebensschützer*innen“ sind!

Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es die Möglichkeit die IL Berlin kennenzulernen, gemeinsam abzuhängen und Zeit für Vernetzung und Austausch zu haben.

Für eine befreite, emanzipierte Gesellschaft! Abtreibung legalisieren! Femizide stoppen! Gegen christlichen Fundamentalismus und reaktionäre Ideen! #nofundis #feministashell

Wir freuen uns auf Euch!

Die Veranstaltung ist von der Queer-Feminismus AG der Interventionistischen Linken Berlin organisiert und auf eine maximale Personenanzahl von 32 begrenzt, also kommt früh, solange es noch Platz gibt!

Mehr Infos zum WTF: http://whatthefuck.noblogs.org/
Mehr Infos zur Queer_fem AG der iL Berlin: https://berlin.interventionistische-linke.org/beitrag/ag-queerfeminismus

Und so sehen die Covid-Maßnahmen in der B-Lage aus: http://b-lage.de/pages/covid-19

06.09.20 So

Anxious Polyams Unite

„Anxious Polyams Unite“ ist ein queer-feministisch orientierter Stammtisch für Menschen aller Geschlechter und sexuellen Orientierungen, die nicht monogam leben (wollen) und Austausch suchen. Der Stammtisch richtet sich vor allem an neurodivergente Polyams sowie Menschen, die noch nicht genau wissen, ob sie wirklich polyamourös oder in offenen Beziehungen leben wollen. Willkommen sind auch alle, die ihre Beziehung geöffnet haben/öffnen wollen und von den Veränderungen überfordert sind. Du siehst dich mit deiner Eifersucht konfrontiert und weißt nicht, wie du damit umgehen sollst? Du traust dich nicht zu einem anderen Polyam-Stammtisch, weil du befürchtest nicht polyamourös oder locker genug zu sein? Du hast aufgrund von Anxiety, Depression, Trauma etc. spezifische Herausforderungen mit Beziehungsarbeit und möchtest darüber sprechen? Dann bist du bei uns richtig.

Wir alle haben mehr oder weniger Erfahrungen in der polyamourösen Szene gemacht, die uns vermittelt haben, dass unsere Eifersucht oder Unsicherheit falsch, lästig oder egoistisch sei. Wir haben verinnerlicht, dass diese Gefühle etwas sind, das wegoptimiert gehört.

Aber das ist nicht richtig: Eifersucht ist ein unangenehmes, aber kein falsches Gefühl! Deswegen wollen wir beim „Anxious Polyams Unite“ Treffen einander empowern.

Der Stammtisch ist nach der Veröffentlichung des Artikels „Anxious Polys Unite“ (Blog: Tochter Kampfstrumpf, 2016) entstanden. Die Rezeption hat gezeigt: Es gibt einen Bedarf an solchen Treffen. Im Anhang ein Link zum Artikel.

All genders welcome!

04.10.20 So

Anxious Polyams Unite

„Anxious Polyams Unite“ ist ein queer-feministisch orientierter Stammtisch für Menschen aller Geschlechter und sexuellen Orientierungen, die nicht monogam leben (wollen) und Austausch suchen. Der Stammtisch richtet sich vor allem an neurodivergente Polyams sowie Menschen, die noch nicht genau wissen, ob sie wirklich polyamourös oder in offenen Beziehungen leben wollen. Willkommen sind auch alle, die ihre Beziehung geöffnet haben/öffnen wollen und von den Veränderungen überfordert sind. Du siehst dich mit deiner Eifersucht konfrontiert und weißt nicht, wie du damit umgehen sollst? Du traust dich nicht zu einem anderen Polyam-Stammtisch, weil du befürchtest nicht polyamourös oder locker genug zu sein? Du hast aufgrund von Anxiety, Depression, Trauma etc. spezifische Herausforderungen mit Beziehungsarbeit und möchtest darüber sprechen? Dann bist du bei uns richtig.

Wir alle haben mehr oder weniger Erfahrungen in der polyamourösen Szene gemacht, die uns vermittelt haben, dass unsere Eifersucht oder Unsicherheit falsch, lästig oder egoistisch sei. Wir haben verinnerlicht, dass diese Gefühle etwas sind, das wegoptimiert gehört.

Aber das ist nicht richtig: Eifersucht ist ein unangenehmes, aber kein falsches Gefühl! Deswegen wollen wir beim „Anxious Polyams Unite“ Treffen einander empowern.

Der Stammtisch ist nach der Veröffentlichung des Artikels „Anxious Polys Unite“ (Blog: Tochter Kampfstrumpf, 2016) entstanden. Die Rezeption hat gezeigt: Es gibt einen Bedarf an solchen Treffen. Im Anhang ein Link zum Artikel.

All genders welcome!

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