Programm

so / 26.03
20:00 Uhr
 

>> Feminist SoulKino: Bad Lesbian Born In Flames

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SoulKino comes back with a powerful feminist session. For this occasion we have chosen the cult movie Born in Flames. A documentary-style feminist science fiction film by Lizzie Borden that explores racism,classism, sexism and heterosexism in an alternative United States socialist democracy. (Read more: http://www.nytimes.com/movie/review?res=9D03E3DE1539F933A25752C1A965948260). The movie will be screened in English with German subtitles.

In addition the event includes Bad Lesbian premiere. Irene Morays short film. A comedy about a desperate girl seeking for love in Berlins nightlife. (Read more: https://www.indiegogo.com/projects/bad-lesbian#/).

We are also glad to share the performance of our guest artist Andrea, who will delight us with some of her musical pieces from his current project "Bodyverse". (https://www.facebook.com/bodyverse/?fref=ts).

We will mix the audovisual concept from the north with a culinary ingredient from the South. SoulKinos friend Radamés (Estrella de Cubas activist) will offer caribbean empanadas and croquettes at popular prices.

(Despite the free entrance a solidarity contribution would be welcome. Because of an respectful attitude towards the artists and culture and the space limitations it will be helpful for everybody to arrive on time.)

Mo / 27.03
19:15 Uhr
 

>> Queer Beer

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Zu viel Politik machen? – Self-Care im politischen Alltag

Dir liegt der ganzen Politkrams sehr am Herzen und Du hast Lust, Dich selbst für gesellschaftliche Veränderung einzubringen. Vielleicht merkst Du, dass Dir alles in letzter Zeit ein bisschen viel ist und Du Dir mehr Ruhe und Auszeiten wünschst. Vielleicht möchtest Du auch einfach einen Weg finden, wie Du es gar nicht so weit kommen lässt und weiterhing Raum für Dich in Deinem Leben bleibt.
Im Rahmen den montaglichen Queer Beer in der B-Lage wollen wir über inneren und äußeren Leistungsdruck im aktivistischen Alltag sprechen, uns mit Normen rund um Effizienz und Produktivität beschäftigen. Zum einen wollen wir wieder stärker in Kontakt mit unseren eigenen Bedürfnissen kommen und voneinander lernen, wieder mehr Ruhe und Zeit für uns zu finden. Zum anderen möchten wir uns gemeinsam die Frage stellen, welche Räume wir für Aktivismus schaffen wollen, in denen wir uns unterstützen und wohlwollend begegnen.

Workshop in deutscher Lautsprache, keine weitere Anmeldung erforderlich, Dauer ca. 3h, all genders welcome

di / 28.03
19:29 Uhr
 

>> Buchvorstellung / Lesung: Lexikon der Leistungsgesellschaft mit Sebastian Friedrich

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Der Streifzug durch alltägliche Begriffe der »Leistungsgesellschaft« erkundet die vorherrschende Ideologie des flexiblen Kapitalismus: den Neoliberalismus. Er ist weit mehr als ein wirtschafts- und sozialpolitischer Ansatz. Die neoliberale Ideologie prägt unsere Persönlichkeit, unser Denken, unser Handeln. Während wir Sport treiben, wir über unseren Arbeitgeber sprechen, als sei er unser bester Freund, wir in Dating-Portalen nach der Liebe fürs Leben oder dem schnellen Sex suchen, wir unser 70er Jahre-Rennrad das Altbau-Treppenhaus hochtragen, wir herzhaft über die Prolls in der Eckkneipe lachen, wir uns über unsere aktuellen Prokrastinationserfahrungen austauschen, wir mit einem coffee to go bewaffnet im Stechschritt durch die Stadt marschieren, wir lustige ironisch-geistreiche Anmerkungen machen, wir uns wieder nicht entscheiden können und wir am Ende des Tages einmal mehr versucht haben, das zu verdrängen, was längst Gewissheit geworden ist: dass es so nicht weitergehen kann.

Der Autor:
Sebastian Friedrich ist Redakteur von kritisch-lesen.de und Verfasser der Kolumne „Lexikon der Leistungsgesellschaft“, die seit April 2013 bei der linken Monatszeitung ak– analyse und kritik erscheint.

Im Anschluß (ca. 21 Uhr) wie immer offener IL-Kneipenabend!

di / 28.03
19:30 Uhr
 

>> Soli-KüFA für Kamerun von Afrika Unity

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Jeden vierten Dienstag im Monat gibt es lecker Essen von "Afrika Unity"

Durch Boko Haram haben sich die Lebensumstände in Kamerun drastisch verschlechtert. Mit den Einnahmen unterstützen wir direkt betroffene Menschen vor Ort mit dem allernötigsten.

Wir sind eine kleine Gruppe die direkt und konkret Menschen gegen rassistische, sexsistische und homophobe Strukturen unterstützt.


>> soli-küFA pour le cameroun de la part de afrique et unite

apres l attaque tragique des teoristes boko haram au cameroun nous soutenons des familles des personnes direkt attaquer et esposer a cette tragedie pour le minumun qu ils ont bessoin

nous sommes une petites association qui deffendons les droits de l homme et sommes contre le racissme le sexissme et l homophobie


>> Soli-Kitchen for Cameroon of Africa Unity

As a result of Boko Haram, the living conditions in Cameroon have deteriorated dramatically. From the money we make, we directly support local people affected by it all with the bare minimum.

We are a small group actively supporting victims of racism, homophobia and sexism.

mi / 29.03
19:30 Uhr
 

>> Solizimmer KüFA

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Jeden fünften Mittwoch im Monat lecker veganes Essen von der

Solizimmer Kampagne:

"Wir sind eine Gruppe die Solizimmer sucht und diese dann an Geflüchtete vermittelt. Viele Geflüchtete haben aus finanziellen undaufenthaltsrechtlichen Gründen, sowie der rassistischen Diskriminierungauf dem Wohnungsmarkt kaum eine Chance auf ein eigenes Zimmer/eine eigeneWohnung in Berlin.

Deswegen versucht un­se­re Grup­pe einen Pool von So­li­zim­mern auf­zu­bau­en, um ei­ni­gen Per­so­nen zu­min­dest für einen kur­zenZeit­raum die Mög­lich­keit zu bie­ten, zur Ruhe zu kom­men und einge­wis­ses Ge­fühl von räum­li­cher Si­cher­heit zu er­fah­ren. Durcheinen Auf­ent­halt in Ber­lin ge­lingt es vie­len Ge­flüch­te­ten neue Kon­tak­te zu knüp­fen, eine gute Be­ra­tungs­stel­le auf­zu­su­chen und manch­mal auch sich dau­er­haft eine Per­spek­ti­ve in der Stadt zuschaf­fen."

so / 02.04
20:00 Uhr
 

>> Sonntagskino: Yes, we fuck!

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/Deutsch weiter unten/

QuFalle presents:
" Yes, we fuck!" " a film by Antonio Centeno and Raul de la Morena, 2015, 59 min, OV (Spanish) with English subtitles

The documentary „ Yes, we fuck!" shows six stories about sex and functional diversity, real and varied stories where sex is turned into a pleasure weapon for peoples individual and collective rights. Beyond sex, this project shows not only what sexuality can do for people with functional diversity, but also in what way the reality of functional diversity is a contribute to human sexuality.

free admission, donations welcome



QuFalle presents:
"Yes, we fuck!" ein Film von Antonio Centeno und Raul de la Morena, 2015, 59 min, OV in Spanisch mit englischem Untertitel

Der Dokumentarfilm „Yes, we fuck!“ zeigt sechs Geschichten über Sex und funktionaler Diversität, reale und unterschiedliche Geschichten, in denen Sex zu einer Waffe der Lust für individuelle und kollektive Rechte wird. Das Projekt zeigt nicht nur auf, was Sexualität für Personen mit funktionaler Diversität bedeuten kann, sondern auch inwiefern die Realität der funktionalen Diversität einen Beitrag leistet zur menschlichen Sexualität.

di / 04.04
19:30 Uhr
 

>> Soli-KüFA der KuB

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Jeden ersten Dienstag im Monat lecker veganes Essen von:

Kommunikation und Fundraisinggruppe (Kommunifu) der Kontakt-und Beratungsstelle für Flüchtlinge und MigrantInnen (KUB)

Die Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und Migrant_innen e.V. in Berlin-Kreuzberg, gegründet im Jahr 1983, ist ein gemeinnützig anerkannter Verein, mit der Aufgabe, Geflüchteten und Migrant_innen aus aller Welt Beratung und Hilfestellung in sozial- und aufenthaltsrechtlichen, psychosozialen und anderen existentiellen Fragen zu geben. Wir vertreten den Standpunkt, dass allen Menschen ein sicherer Aufenthaltsstatus sowie politische, soziale und ökonomische Gleichberechtigung zustehen.
 

di / 04.04
19:30 Uhr
 

>> Von Kolonien zu Rohstoffländern zu Schuldenstaaten

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In der Reihe agitare bene der Gruppe jimmy boyle Die meisten Staaten in Afrika (unterhalb von Nord-Afrika, Subsahara) haben eine ähnliche polit-ökonomische Karriere hinter sich. Der koloniale Befreiungskampf endete mit Politikern an der Spitze, die einen modernen nationalen Staat entwickeln wollten. Dafür sollte der Export von Rohstoffen die Basis bilden. Über diese Basis hinaus sind die meisten Staaten nicht gekommen, ergänzend kam die Karriere als im Ausland verschuldeter Staat hinzu, der dann vom IWF betreut wurde. Für die Bevölkerung waren überwiegend keine Einkommensquellen vorhanden, diese wurden zunehmend sogar immer prekärer. Der Kampf um die Staatsmacht, als einzige sichere Einkommensquelle, war und ist so immer wieder vorprogrammiert. Insbesondere, wenn neue Rohstofflager entdeckt wurden, brechen blutige Konflikte aus. Die Karriere dieser Staaten soll einmal in ihren Prinzipien dargestellt und diskutiert werden.

Das Thema ist u.a. deshalb politisch relevant, weil in der hiesigen Flüchtlingsdebatte immer wieder die Rede davon ist, dass man Fluchtursachen bekämpfen müsse. Von der Regierung heißt es dann: Bürgerkriege und absolutes Elend würden vermieden, wenn die Wirtschaft in Afrika sich entwickelt. Damit die Wirtschaft sich entwickeln kann, muss aber erstmal ein funktionierendes Staatswesen her und so werden Polizei und Militär vor Ort ausgebildet.

Die Gegenthese ist: Der Hauptgrund für das wirtschaftliche Elend ist ein freier Weltmarkt, der auf eine nachholende Entwicklung nicht gewartet hat. Die Ausbildung von Militär und Polizei sorgt (wenn überhaupt) dafür, dass die Länder als Rohstofflieferanten erhalten bleiben. Und so trägt der freie Westen (mittlerweile zusammen mit China, das sich in die freie Weltmarktordnung einfindet) dazu bei, dass sich in der afrikanischen Region seit Jahrzehnten im Grunde nichts verändert.

Die Veranstaltung ist rauchfrei und findet nur im Veranstaltungsraum statt. In den anderen Räumen ist normaler Barbetrieb / The event is non-smoking and takes place only in the event room. In the other rooms the bar is running as usual.

mi / 05.04
19:30 Uhr
 

>> Soli-KüFA für Roma Familien

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"Jeden ersten Mittwoch im Monat kocht für Euch die Unterstützergruppe obdach- bzw wohnungsloser Roma/rumänischer Familien in X-Berg.

Soziale und ökonomische Ausgrenzung gegen Roma und alles was dafür gehalten wird, hat Geschichte und ist in Europa grenzenlos. Mediale Hetze und der Rassismus von Politik und Mehrheitsgesellschaft gegen Roma sind allgegenwertig.
 
Die Unterstützergruppe setzt sich gemeinsam mit Roma/rumänischen Familien dafür ein, daß sie sich hier ein angemessenes Leben aufbauen können. Wohnung, Schule für die Kinder, Chance auf soziale und ökonomische Teilhabe, medizinische Versorgung und und und... Es geht auch darum eine Kraft aufzubauen, die den Bruch mit dem gegen Roma gerichteten Rassismus in die Gesellschaft trägt und sich gegen die Hetzte von Medien und Politik stellt.
 
Kommt alle, esst mit uns und unterstützt mit Eurer Solidarität die Arbeit von und mit den wohnungslosen Familien in X-Berg."
so / 09.04
20:00 Uhr
 

>> Sonntagskino: Geschenkt wurde uns nichts

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/English below/

Nomaden Kino präsentiert:

„Geschenkt wurde uns nichts“

Geschichte einer italienischen Partisanin
(Dokumentarfilm, 2014, 58min, Italienisch mit englischen Untertiteln)


*** english below ***

Annita Malavasi war 22 Jahre alt, als deutsche Truppen 1943 das bis dato verbündete Italien besetzten. Als Partisanin „Laila“ überbrachte sie Informationen, transportierte Waffen, bewegte sich mit und zwischen den kämpfenden Einheiten und nahm selbst an Gefechten teil. Über ein Jahr war sie in den Bergen des Apennin und kämpfte gegen die deutschen Besatzer, gleichzeitig musste sie sich gegenüber den Männern in den Bergdörfern behaupten. Gegen Kriegsende gehörte Laila zu den wenigen weiblichen Kommandierenden im italienischen Widerstand.
Der Film erzählt die Geschichte einer lebenslangen Emanzipation, die mit dem Befreiungskampf gegen den Faschismus begann. Laila und zwei ihrer Genossinnen, Gina „Sonia“ Moncigoli und Pierina „Iva“ Bonilauri, berichten von ihrer Zeit in der Resistenza und ihrer Bedeutung für sie und viele andere Frauen.

Nach dem Film Gespräch/Diskussion.

Die Veranstaltung ist rauchfrei und findet nur im Veranstaltungsraum statt. In den anderen Räumen ist normaler Barbetrieb.

Eintritt frei. Spenden willkommen!

***

„We Werent Given Anything for Free“

The story of an Italian partisan

Annita Malavasi was just 22 when the Germans occupied Italy, their former allies, in 1943. As a partisan in the Italian resistance named “Laila”, she moved throughout the Apennines with and between fighting units, delivering information, transporting weapons, and taking part in battles. She spent over a year in the Apennines, fighting against the German occupation. At the same time, she had to assert herself against the men of the male-dominated Italian society. By the end of the war, Laila had risen among the ranks to become one of the few female commanders in the Italian resistance.
This film chronicles the story of a lifelong struggle for emancipation that began with the battle for Italys liberation from fascism. Laila and her two comrades, Gina “Sonia” Moncigoli and Pierina “Iva” Bonilauri talk about their time in the Resistenza and what it meant to them and many other women.

The event is non-smoking and takes place only in the event room. In the other rooms the bar is running as usual.

Free entrance. Donations are welcome!


Trailer:

Mo / 10.04
19:00 Uhr
 

>> Und wann hattest du dein heterosexuelles Coming Out?

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/english below/

workshop zum thema heteronormativität.

in diesem workshop wollen wir mit euch über heternormativität ins gespräch kommen und probieren fragen zu beantworten, wie zum beispiel: was bedeutet heteronormativität? wo und wann kann ich sie wahrnehmen? wie kann ich sensibel mit bestimmten situationen umgehen?

der workshop ist offen für alle geschlechter und richtet sich sowohl an einsteiger_innen als auch expert_innen. der workshop findet in deutscher lautsprache statt (mit option auf flüsterübersetzung in englisch).

der raum ist rauchfrei (du musst allerdings durch einen raum durch, der verraucht sein könnte). die toiletten sind leider nur mit einem wendigen Rollstuhl zu erreichen. am eingang zum veranstaltungsort gibt es eine stufe, für die es eine mobile rampe gibt.

veranstaltet von: queer_topia* (queertopia.blogsport.de)
mitzubrigen: stift, zettel
dauer: 3 stunden

Die Veranstaltung ist rauchfrei und findet nur im Veranstaltungsraum statt. In den anderen Räumen ist normaler Barbetrieb.


"when did you have your heterosexual coming out?" - workshop about heteronormativity

during this workshop we would like to talk about heteronormativity and try to answer questions like the following ones: what does heteronormativity mean? where and when can I realize it? how can I be sensitive within certain situations?

the workshop is open to all genders and is suitable for beginners as well as experts. the workshop will be in german language (with the option to do wispered translation in english) and is open to all gender.

the room is free of smoke (but you have to cross a room, which is maybe smoky). the toiletts are accessable with a nimble wheelchair only. at the entrance of the venue is a step for which a mobile ramp is availbale.

Presented by: queer_topia*(queertopia.blogsport.de)
bring: pen, slip of paper
duration: 3 hours

The event is non-smoking and takes place only in the event room. In the other rooms the bar is running as usual.

di / 11.04
19:30 Uhr
 

>> KüFA - Komitee für besseres Essen

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Komitee für besseres Essen

Wir sind Menschen, die irgendwann beschlossen haben, zusammen zu kochen, weil wir gerne Gemüse schnippeln, essen und Euros für Antirepressionskosten her mussten. Seitdem haben wir das öfter hier und da gemacht, auch schon mal in einem Burgerbudenwagen.

Der Soli–Erlös geht jeden Monat woanders hin, meistens aber in Antira- oder Antirep-Geldbeutel. Unter anderem haben wir bisher unterstützt:
russlandantirep, private Antirep-Verfahren, die Clownsarmee, ein gutes Projekt in Vietnam, Josef (Wiener Akademikerball), die Gefangenengewerkschaft, Zeitungen für Inhaftierte.

Wir kochen jeden dritten Mittwoch im Monat in der B-Lage und was oder wen wir heute damit Abend unterstützen, kannst du auf unseren informativen Flyern vorort lesen.

mi / 12.04
19:30 Uhr
 

>> Action Syria Soli-KüFA

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Jeden zweiten Mittwoch im Monat lecker veganes Essen von:

Action Syria

Action Syria - Tamer Alawam & Friends ist ein kleiner, 2012 gegründeter Verein, der direkte Hilfe bieten und kulturellen Austausch anregen möchte. Nach zwei erfolgreichen Transporten medizinischer Spenden und Winterkleidung nach Syrien im letzten Jahr müssen wir im Moment leider einsehen, dass wir unsere Energie anders einsetzen sollten. Der Transport ist nicht nur gefährlicher geworden, wir können auch nicht mehr sicherstellen, dass die Spenden dort ankommen, wo wir helfen wollen, nämlich direkt bei den Menschen in Not.

Deshalb unterstützen wir ab sofort kleine Initiativen, Projekte und auch Einzelpersonen, die entweder selbst unter dem Krieg in Syrien leiden und keine Hilfe bekommen, oder ihrerseits tatkäftig etwas für ebensolche Menschen tun. Mit euch konnten wir durch unsere Küfa in den letzten drei Monaten einer Initiative für Geflüchtete in Berlin, sowie aus Syrien geflüchteten und im Libanon lebenden Familien helfen.

Helft uns zu helfen und schlemmt mit uns vegane, arabische Leckereien - jeden zweiten Mittwoch des Monats in der B-Lage. Essen ab 19:30 Uhr - nur solange der Vorrat reicht.

Ihr wollt mehr Infos? Kommt einfach vorbei und sprecht uns an, informiert euch mit Texten, Fotos und kleinen Filmen auf unserer Internetseite oder kontaktiert uns einfach per E-Mail: hello@actionsyria.org

di / 18.04
19:00 Uhr
 

>> Secure Transport for All - KüFa

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Heute findet wieder unsere monatliche vegane KüFa in der B-Lage statt. Es ist organiziert um die verschiedenen Transportmöglichkeiten von und für selbst-organisierende Aktivist_innen und somit freiere Bewegung zu unterstützen.
Die organisierten Transportmöglichkeiten sollen die Teilnahme an verschiedenen Programmen des No Border Camp Berlin Reloaded vereinfachen. Die Programme sind u.a. Rechtskurse und eine Rechtsberatung in Berlin.

Today our vegan soli-kitchen from Secure Transport for All (STfA) will take place at B-Lage.

It is organized to support the different transport possibilities for and of self-organising activists. The organized transport should facilitate the participation in various programs of the No Border Camp Berlin Reloaded process. The programs include Legal Courses and Legal Counseling in Berlin.

mi / 19.04
19:30 Uhr
 

>> Vegan Café Kollektiv KüFA

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Radikalecker - Vegan.Café.Kollektiv

We are a group of people with different backgrounds and experiences, friends and partners in crime, with the aim to establish and operate a collectively-run political vegan café/restaurant. Our aim is to suggest a positive alternative to the omnipresent dominance of carnistic culture, capitalist interactions and market economy.

Our café will be a vegan café with the scope to promote anti-speciesism and a sustainable way of living, based on compassion, solidarity, environmental awareness and non-exploitative relationships. We want to offer delicious and affordable vegan food of good quality and fair production -as much as possible organic, locally grown, seasonal and fair-trade.

Being a work-collective means that we make all important decisions consensually and we aim to counter hierarchies and privileges that exist or might develop in our daily interaction with each other and our surroundings. At the same time we want to provide a safe and secure workspace for all the members of the collective, while working in a self-governing and cooperative way.

We aim to create a counter-cultural place that is non-discriminatory and a space where every person should feel safe. Our dream is to provide a space for political discussion and intersectional activism, for sharing, creativity and inspiration, encouraging the active exchange of knowledge and skills, open to the neighbourhood, bringing people and ideas together; a meeting point for individuals, groups and projects supporting political, social and ecological change. The café will operate on a not-for-profit basis, donating any surpluses to support political causes, such as social projects, alternative economy structures, anti-spe initiatives, other work-collectives etc..

For further information feel free to contact us at:
vegan.cafe.kollektiv@riseup.net


DEUTSCH

Radikalecker - Vegan.Café.Kollektiv

Wir sind eine Gruppe von Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Erfahrungen, Freunde und Verbündete, mit dem Ziel vor Augen, ein kollektiv betriebenes, politisches, veganes Café/Restaurant zu eröffnen und zu betreiben. Unser Ziel ist es, eine positive Alternative zur allgegenwärtigen Dominanz karnistischer Kultur, kapitalistischer Interaktionen und Marktwirtschaft aufzuzeigen.

Unser Café wird vegan sein mit dem Zweck Antispeziesismus und einen nachhaltigen Lebensstil zu fördern, der auf Mitgefühl, Solidarität, Umweltbewusstsein und nichtausbeuterischen Beziehungen beruht. Wir wollen leckeres und bezahlbares/erschwingliches veganes Essen von guter Qualität und fairer Produktion – so weit wie möglich bio, regional, saisonal und fair gehandelt – anbieten.

Arbeitskollektiv zu sein bedeutet, dass wir alle wichtige Entscheidungen im Konsens treffen und dass wir anstreben, den Hierarchien und den Privilegien entgegenzuwirken, die in unseren täglichen Interaktionen miteinander und mit unserem Umfeld existieren oder sich entwickeln können. Gleichzeitig wollen wir einen sicheren und geschützten Arbeitsraum für alle Mitglieder des Kollektivs kreieren, während wir auf selbstverwaltete und kooperierende Weise miteinander arbeiten.

Wir wollen einen Ort der Gegenkultur schaffen, der diskriminierungsfrei und sicher für jede*n sein soll. Unser Traum ist es, einen Raum für politische Diskussion und intersektionalen Aktivismus, fürs Teilen, Kreativität und Inspiration anzubieten, der zum aktiven Austausch vom Wissen und Fertigkeiten ermutigt, offen für die Nachbarschaft ist, der Menschen und Ideen zusammen bringt; ein Treffpunkt für Einzelne, Gruppen und Projekte, die politischen, sozialen und ökologischen Wandel fördern. Wir werden das Café auf einer nicht gewinnorientierten Basis betreiben und überschüssige Einnahmen spenden, um politische Zwecke, wie soziale Projekte, alternative ökonomische Strukturen, Antispe-Initiativen, andere Arbeitskollektive usw. zu unterstützen.

Für weitere Informationen könnt ihr uns kontaktieren:
vegan.cafe.kollektiv@riseup.net

di / 25.04
19:30 Uhr
 

>> Soli-KüFA für Kamerun von Afrika Unity

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Jeden vierten Dienstag im Monat gibt es lecker Essen von "Afrika Unity"

Durch Boko Haram haben sich die Lebensumstände in Kamerun drastisch verschlechtert. Mit den Einnahmen unterstützen wir direkt betroffene Menschen vor Ort mit dem allernötigsten.

Wir sind eine kleine Gruppe die direkt und konkret Menschen gegen rassistische, sexsistische und homophobe Strukturen unterstützt.


>> soli-küFA pour le cameroun de la part de afrique et unite

apres l attaque tragique des teoristes boko haram au cameroun nous soutenons des familles des personnes direkt attaquer et esposer a cette tragedie pour le minumun qu ils ont bessoin

nous sommes une petites association qui deffendons les droits de l homme et sommes contre le racissme le sexissme et l homophobie


>> Soli-Kitchen for Cameroon of Africa Unity

As a result of Boko Haram, the living conditions in Cameroon have deteriorated dramatically. From the money we make, we directly support local people affected by it all with the bare minimum.

We are a small group actively supporting victims of racism, homophobia and sexism.

mi / 26.04
19:30 Uhr
 

>> Vegan Explosion Soli-KüFA

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Heute und jeden vierten Mittwoch im Monat lecker veganes Essen von:

Vegan Explosion

"Wir sind momentan eine kleine Gruppe Veganer_innen aus Berlin. Wir kochen gerne für uns und andere: bunt und durcheinander, chaotisch und zuverlässig. Wir sind politisch aktiv und sehen unsere Tätigkeiten im Rahmen von Vegan Explosion als eine von vielen Möglichkeiten, autonome Politik zu betreiben.

Wir kochen für und auf verschiedene(n), politische(n) Veranstaltungen, unterstützen politische Gruppen die von Repression betroffen sind oder coole Aktionen veranstalten. 

Wir kochen gegen den Kapitalismus. Wir wollen Nudeln statt Noten, Fondue statt Faschismus und Sorbet statt sexistischer Kackscheiße! Und wir wollen das ihr mitmacht!"

 
Fr / 07.07
0:00 Uhr
 

>> Auf nach Hamburg

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Aufruf von AntiG20Berlin:

Vive le Sabotage – Die Welt der G20 sabotieren!

In Hamburg treffen sich am 7. und 8. Juli die Staats-und Regierungschef*innen jener 19 Nationalstaaten und der EU, die die globalen Macht- und Herrschaftsverhältnisse seit Jahrzehnten dominieren. Wie die G8/G7 ist der G20 eine Verständigungs- und Repräsentationsplattform der Eliten, in deren Rahmen – abgeschirmt von 20.000 hochgerüsteten Sicherheitskräften – viel Heuchlerisches zu Armutsbekämpfung, Umweltschutz und Wahrung der Menschenrechte gesagt und das Gegenteil davon praktiziert wird.

Seit den massiven Gipfelprotesten in Heiligendamm 2007 hat sich das weltweite Krisenregime dramatisch zugespitzt und es ist geradezu grotesk, dass sich die dafür Hauptverantwortlichen nun erneut als kompetente Krisenmanager*innen inszenieren wollen:

Die G20 stehen stellvertretend für eine kapitalistische Agenda der verschärften Konkurrenz und Profitmaximierung, des umwelt- und ressourcenvernichtenden Wachstumswahns und menschen-unwürdiger Ausbeutungsverhältnisse überall auf der Welt. Ihre Politik forciert und zementiert die globalen und lokalen sozialen Ungleichheiten. Die G20 sind kein einheitlicher Machtblock, ihre Akteur*-innen konkurrieren mit- und gegeneinander, führen nach Außen (Stellvertreter*innen)-Kriege wie in Syrien oder der Ukraine und profitieren vom Waffenexport in sämtliche Krisenherde dieser Welt. Zugleich perfektionieren sie im Inneren den lückenlosen Überwachungsstaat und die polizeiliche Aufrüstung. Um die Inseln des Wohlstands errichten sie Zäune und Mauern und verteidigen sie mit militärischen Mitteln, wobei der Tod Zehntausender, die vor den Verwüstungen ihrer Länder flüchten, achselzuckend zur Kenntnis genommen wird. Diejenigen, die beim G20 Gipfel zusammenkommen, stehen für genau diese Welt!

Dieses neoliberal-technokratische Regime erhält seit einigen Jahren wachsende Konkurrenz von rechtspopulistischenbis faschistischen Bewegungen, die klassenübergreifend nationalistische und sexistische Hetze betreiben, einen reaktionären Rollback in allen Bereichen anstreben und zuletzt den rassistischen und sexistischen Immobilienmogul Trump ins Weiße Haus spülten. Die Wahl Trumps steht symptomatisch für die bedrohliche Lage, in der wir uns 2017 befinden.Trump wird sich mit den brasilianischen Upperclass-Putschisten um Michel Temer, den Brexit-Populist*innen, den EU-Imperialist*innen um Merkel, mit dem Autokraten Putin und dem Klerikalfaschisten Erdogan u.a. in „bester“ schlechter Gesellschaft wiederfinden.

Kreativ-militante Gipfelmobilisierungen in Seattle, Genua u.a. haben es schon einmal vermocht, dem Spektakel der Herrschenden einen Strich durch die Rechnung zu machen. Im Jahr 2017 nehmen sie sich erneut die großstädtische Bühne Hamburgs, um dort den temporären Ausnahmezustand auszurufen. Hamburg mit seinem Hafen inszeniert sich gerne als weltoffene Metropole, steht jedoch vor allem für den freien (Container-)Warenverkehr, während zeitgleich Tausende im Mittelmeer ertrinken.

Diese Bühne werden wir ihnen streitig machen!

Die globalen Machtverhältnisse sind immer auch umkämpft. An vielen Orten der Welt organisieren sich Menschen trotz widrigster Umstände für eine solidarische und emanzipatorische Welt, vielerorts in generationenübergreifenden, antikolonialen Widerstandstraditionen. Sie kämpfen gegen kapitalistische Ausbeutung und patriarchal-religiöse Bevormundungen: Selbstbewusste Arbei-ter*innen wie aktuell in Griechenland besetzen Fabriken und organisieren den Betrieb in solidarischer Selbstverwaltung, Landbesetzungsinitiativen von Kleinbäuer*innen in Brasilien, Bangladesh, den Philipinen und andernorts erkämpfen sich ein Leben in Würde, LGBT*IQ-Bewegungen streiten angesichts tödlicher Verfolgung für ein selbstbestimmtes Leben, Migrant*innen nehmen sich ihr Recht auf Bewegungsfreiheit, mutige Kämpfer*innen erschaffen selbstverwaltete Regionen wie in Rojava oder Chiapas.

Wir möchten unsere Utopien gegen die beschissene Welt der G20 in Stellung bringen. Es reicht uns! Wir wollen unsere Wut und unseren Widerstand unübersehbar auf die Straßen Hamburgs tragen!

Wir rufen alle Gruppen und Menschen aus Berlin auf, zum G20 zu fahren und den Gipfel zum Desaster zu machen! Ein knallendes Event ist schön, emanzipative Veränderungen und Widerstand gegen den reaktionären Rollback bauen allerdings auf den weniger hörbaren, jedoch unverzicht-baren Alltagskämpfen auf!

Davon gibt es auch hier zahlreiche. Versuchen wir sie wieder zusammenzubringen und mit dem Blick nach Hamburg kraftvoller werden zu lassen.

Daher rufen wir euch auf, euch an einer strategischen Debatte zu beteiligen, wie wir der Welt der G20 entgegentreten und emanzipatorische Kämpfe jeden Tag offensiv führen können. Diskutiert in Kleingruppen, organisiert Veranstaltungen, teilt eure Gedanken in Form von Texten. Um sie zu veröffentlichen und einen produktiven Austausch zu ermöglichen, haben wir folgende Diskussions-plattform eingerichtet:

do / 31.12
19:00 Uhr
 

>> Newsletter

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Aktuelle Veranstaltungen gibts im Newsletter oder auf F***BOOK