Programm

mi / 18.01
19:30 Uhr
 

>> Vegan Café Kollektiv KüFA

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Radikalecker - Vegan.Café.Kollektiv

We are a group of people with different backgrounds and experiences, friends and partners in crime, with the aim to establish and operate a collectively-run political vegan café/restaurant. Our aim is to suggest a positive alternative to the omnipresent dominance of carnistic culture, capitalist interactions and market economy.

Our café will be a vegan café with the scope to promote anti-speciesism and a sustainable way of living, based on compassion, solidarity, environmental awareness and non-exploitative relationships. We want to offer delicious and affordable vegan food of good quality and fair production -as much as possible organic, locally grown, seasonal and fair-trade.

Being a work-collective means that we make all important decisions consensually and we aim to counter hierarchies and privileges that exist or might develop in our daily interaction with each other and our surroundings. At the same time we want to provide a safe and secure workspace for all the members of the collective, while working in a self-governing and cooperative way.

We aim to create a counter-cultural place that is non-discriminatory and a space where every person should feel safe. Our dream is to provide a space for political discussion and intersectional activism, for sharing, creativity and inspiration, encouraging the active exchange of knowledge and skills, open to the neighbourhood, bringing people and ideas together; a meeting point for individuals, groups and projects supporting political, social and ecological change. The café will operate on a not-for-profit basis, donating any surpluses to support political causes, such as social projects, alternative economy structures, anti-spe initiatives, other work-collectives etc..

For further information feel free to contact us at:
vegan.cafe.kollektiv@riseup.net


DEUTSCH

Radikalecker - Vegan.Café.Kollektiv

Wir sind eine Gruppe von Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Erfahrungen, Freunde und Verbündete, mit dem Ziel vor Augen, ein kollektiv betriebenes, politisches, veganes Café/Restaurant zu eröffnen und zu betreiben. Unser Ziel ist es, eine positive Alternative zur allgegenwärtigen Dominanz karnistischer Kultur, kapitalistischer Interaktionen und Marktwirtschaft aufzuzeigen.

Unser Café wird vegan sein mit dem Zweck Antispeziesismus und einen nachhaltigen Lebensstil zu fördern, der auf Mitgefühl, Solidarität, Umweltbewusstsein und nichtausbeuterischen Beziehungen beruht. Wir wollen leckeres und bezahlbares/erschwingliches veganes Essen von guter Qualität und fairer Produktion – so weit wie möglich bio, regional, saisonal und fair gehandelt – anbieten.

Arbeitskollektiv zu sein bedeutet, dass wir alle wichtige Entscheidungen im Konsens treffen und dass wir anstreben, den Hierarchien und den Privilegien entgegenzuwirken, die in unseren täglichen Interaktionen miteinander und mit unserem Umfeld existieren oder sich entwickeln können. Gleichzeitig wollen wir einen sicheren und geschützten Arbeitsraum für alle Mitglieder des Kollektivs kreieren, während wir auf selbstverwaltete und kooperierende Weise miteinander arbeiten.

Wir wollen einen Ort der Gegenkultur schaffen, der diskriminierungsfrei und sicher für jede*n sein soll. Unser Traum ist es, einen Raum für politische Diskussion und intersektionalen Aktivismus, fürs Teilen, Kreativität und Inspiration anzubieten, der zum aktiven Austausch vom Wissen und Fertigkeiten ermutigt, offen für die Nachbarschaft ist, der Menschen und Ideen zusammen bringt; ein Treffpunkt für Einzelne, Gruppen und Projekte, die politischen, sozialen und ökologischen Wandel fördern. Wir werden das Café auf einer nicht gewinnorientierten Basis betreiben und überschüssige Einnahmen spenden, um politische Zwecke, wie soziale Projekte, alternative ökonomische Strukturen, Antispe-Initiativen, andere Arbeitskollektive usw. zu unterstützen.

Für weitere Informationen könnt ihr uns kontaktieren:
vegan.cafe.kollektiv@riseup.net

Fr / 20.01
19:30 Uhr
 

>> BASTA SOLIKÜCHE

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>> Essen gegen Großinvestoren und Landgrabbing?

Geht nicht?!? Oh, doch! Bei der Küfa der Solidarischen Landwirtschaft Basta am kommenden Freitag in der B-Lage.
Derzeit werden riesig Ackerflächen in Brandenburg von Großinvestoren aufgekauft, die sich sichere Geldanlagen und einen immer höheren Profit erhoffen. Explodierende Landpreise und –pachten sind die Folge.

Ackerland und Lebensmittelproduktion als Geldanlage? Profit für den Preis der Bodenzerstörung? Sag mal, geht’s noch?
Ökologische und bedürfnisorientierte Landwirtschaft kann mit dieser Entwicklung nicht mehr mithalten, immer mehr Bioflächen gehen verloren, da industrielle konventionelle Monokulture „produktiver“ sind. Das nehmen wir nicht hin, wir setzen uns ein für Ernährungssouveränität hier vor Ort und anderswo. Ein weiterer Schritt ist die Überführung unseres Ackerlandes in genossenschaftliches Eigentum in Anlehnung an das Modell des Mietshäusersyndikates.

Kommt und esst mit uns für eine nachhaltigere Landwirtschaft.

>> CSA Basta

Unsere Solidarische Landwirtschaft Basta (engl. CSA für „community supported agriculture“) bewirtschaftet neun Hektar östlich Berlins und versorgt rund 400 Menschen in Berlin mit Gemüse. Solidarisches Wirtschaften bedeutet für uns einerseits die gesamten Kosten der Landwirtschaft als Gruppe zu tragen, unabhängig von der produzierten Gemüsemenge – ein kleiner Schritt raus aus der Marktwirtschaft. Andererseits versuchen wir auch untereinander solidarisch zu sein, wer wenig hat, gibt weniger, wer mehr hat, mehr.

Neben regionaler, kleinbäuerlicher, saisonaler und ökologisch-sozialer Landwirtschaft bildet eine basisdemokratische Entscheidungskultur die zweite wichtige Säule unseres Projektes.
Letztes Jahr standen wir vor der Entscheidung, Land kaufen oder ggf. an einen Großinvestor verlieren und gezwungenermaßen an anderer Stelle von vorn beginnen. Wir entschieden uns zusammen mit der Kulturlandgenossenschaft unsere gesamten neun Hektar zu kaufen. Ziel dieser Genossenschaft ist es, Ackerflächen in Gemeinschaftsbesitz zu überführen, eine neue Art der Allmende, und damit langfritstig für den ökologischen Landbau zu sichern. Werde auch du GenossIn!

>> Zum und nach dem Essen spielt euch DJ Vier-Zwo ein Ständchen

so / 22.01
20:00 Uhr
 

>> Sonntagskino: Feministischer Bondage-Kurzfilmabend

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/english version below/

>> Die QuFalle präsentiert einen feministischen Kurzfilmabend rund um Bondage als künstlerisches Mittel, unter anderem mit Filmen von Dasniya Sommer und Ann Antidote. Es werden dabei Themen angesprochen wie Bodypositivity und (nicht heteronormative) Sexualtäten. Im Anschluss wird es die Möglichkeit geben, sich mit Filmemachenden auszutauschen.

Die Filme werden mit englischen Untertiteln gezeigt.

Der Eintritt ist frei - Spenden sind willkommen.

>> Qufalle presents a feminist shortfilm evening about bondage as art medium, amongst others films of Dasniya Sommer and Ann Antidote. Topics are e.g. bodypositivity and (non-heteronormative) sexualities. After the screening there is the possibility to have a talk with the filmmakers.

The shortfilms will be shown with english subtitles.

There is no entry fee - donations are welcome.

di / 24.01
19:30 Uhr
 

>> Corasol Soli-KüFA

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Alle zwei Monate gibts lecker veganes Essen von und mit Corasol!

Corasol – Contre le racisme – Show Solidarity
is a group of people with and without a right to stay, with and without the experience of flight or migration, who try to fight against racism and white dominace within the society by structural political work and mutual support. More concrete we organize the mobilization in Berlin for the Antiracist Shopping in Hennigsdorf, do the monthly Friedel-KüFAwith information on antiracist topics and smaller public actions. Besides that we cooperate with different antirascist groups in Berlin and Brandenburg.


Corasol – Contre le racisme – Show Solidarity
ist eine Gruppe von Menschen mit und ohne Aufenthaltsstatus, mit und ohne Flucht-/ Migrationserfahrung, die durch struktrell-politische Arbeit und gegenseitige Unterstützung versuchen, gegen Rassismen und weiße Dominanz in der Gesellschaft anzukämpfen. Konkret organisieren wir die Berliner Mobi für den Antira-Einkauf in Hennigsdorf, die monatliche Friedel-KüFA mit Informationsveranstaltungen zu Antira-Themen und machen kleine öffentliche Aktionen. Außerdem kooperieren wir mit unterschiedlichen antirassistischen Gruppen in Berlin und Brandenburg.

Corasol – Contre le racisme – Show Solidarity
est un groupe de personnes avec et sans permit de résidence, avec et sans expérience de fuite/migration, qui essaient de lutter contre le racisme et la domination blanche dans la société par un travail structurel-politique et du soutien mutuel. Concrètement on organise la mobilisation à Berlin pour l‘achat Antira à Hennigsdorf, le Vokü mensuel à Friedel avec des soirées d‘informations concernant des thèmes antiracistes et on fait de petites actions publiques. En plus on coopère avec des groupes antiracistes différents à Berlin et Brandenburg.

di / 24.01
20:00 Uhr
 

>> Film: Girl Power

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Girl Power is a documentary that presents female graffiti writers from fifteen cities – from Prague to Moscow, Cape Town, Sydney, Biel, Madrid, Berlin, Toulouse, Barcelona and all the way to New York. The graffiti community is predominantly a man s world, and men often share the view that graffiti – namely the illegal kind – is not for girls. And yet women have become increasingly more emancipated in recent years; there are female graffiti shows, magazines and websites. Girl Power captures the stories of ladies who have succeeded in the male graffiti world.

However, Girl Power is more than just a look into the graffiti microcosm; it tells the moving story of Czech writer Sany, who decided in 2009 to capture female emancipation in graffiti on film and to give other girls and women the possibility to express themselves. It took her 7 long years to complete the documentary. We follow her life with graffiti, her motivation and values that keep changing as the years go by. We will also meet her family, who are absolutely unaware of Sany s "second life". Sany sacrifices a lot for the film, but even when she s at the end of her tether, she refuses to give up on her dream – to make the very first movie depicting females in graffiti.

mi / 25.01
19:30 Uhr
 

>> Vegan Explosion Soli-KüFA

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Jeden vierten Mittwoch im Monat lecker veganes Essen von:

Vegan Explosion

"Wir sind momentan eine kleine Gruppe Veganer_innen aus Berlin. Wir kochen gerne für uns und andere: bunt und durcheinander, chaotisch und zuverlässig. Wir sind politisch aktiv und sehen unsere Tätigkeiten im Rahmen von Vegan Explosion als eine von vielen Möglichkeiten, autonome Politik zu betreiben.

Wir kochen für und auf verschiedene(n), politische(n) Veranstaltungen, unterstützen politische Gruppen die von Repression betroffen sind oder coole Aktionen veranstalten. 

Wir kochen gegen den Kapitalismus. Wir wollen Nudeln statt Noten, Fondue statt Faschismus und Sorbet statt sexistischer Kackscheiße! Und wir wollen das ihr mitmacht!"

 
Fr / 27.01
22:00 Uhr
 

>> Mohair Sam (Chuckamuck)

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"From seedy bars to ritzy joints, from New York City to Cape Town and all across Europe, Berlin-based Dj Mohair Sam has been dishing up wild 50s & 60s RnR & RnB, Southern Soul, global Psych, Afrobeat and other choice cuts from around the world for over a decade. Indulge in scorchin platters that will make yer head spin and yer hips shake!"

so / 29.01
20:00 Uhr
 

>> Sonntagskino

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Das Sonntagskino wird euch unter anderem präsentiert von:

- Nomadenkino
- QuFAlle
- Soulkino
- Anarkino
- Diem25

Mehr zum Film in Kürze hier, im Newsletter und auf unserer Facebookseite.

Fr / 08.12
22:00 Uhr
 

>> Gigsta

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DJ Set: eclectic / leftfield / reggae / house / disco / ambient

do / 31.12
19:00 Uhr
 

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