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Täglich ab 19:00 Uhr bis open end - Während allen Veranstaltungen auch üblicher Barbetrieb im Thekenraum.

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19.04.20 So

Img 20171018 2022013
19:00

CALL FOR SOLIDARITY

English below

Hallo Ihr Lieben,

so, wie auf dem Foto sehen unsere Abend nun in der B-Lage aus - Leer!

Wir hoffen Euch geht es gut und Ihr seid eventuell sogar in der Lage, Freund_innen, Nachbar_innen, Verwandte oder andere Menschen zu unterstützen.

Seit dem 14.3. mussten wir – wie alle anderen Bars und viele Geschäfte – schliessen und bangen nun um unsere Existenz! Unsere finanzielle Situation, die auch vorher schon nicht die Beste war, ist mehr als angespannt. Denn zum einen haben wir auch in diesen Tagen laufende Kosten zu tragen (Miete, Gehälter, Versicherungen, usw.) und zum anderen benötigen wir den Umsatz in den kalten Monaten dringend, um über die warmen Monate mit wenig Umsatz zu kommen. Wenn wir am 19.4. wieder öffnen dürfen, fehlt uns – nach Abzug dessen, was als staatliche Hilfe zu erwarten ist – ein deutlich 5-stelliger Betrag.

Daher sind wir auf Dich angewiesen!

Solltest Du also finanziell nicht oder nur wenig betroffen sein oder evtl. sogar etwas Geld sparen, weil Du abends nicht in deiner Lieblingskneipe was trinken gehen kannst, dann unterstütze bitte einen deiner Orte oder natürlich gerne auch uns mit Deiner Spende .

Unwahrscheinlich aber wahr: Sollten wir Spenden überhäuft werden, werden wir alles, was über unsere benötigte Summe geht weitergeben: eine Hälfte stellen wir anderen Orten in unserem Netzwerk zur Verfügung und die andere Hälfte spenden wir an Gruppen, die sich gerade um die Situation der Geflüchteten an den Europäischen Aussengrenzen kümmern!

# https://www.gofundme.com/f/together-blage

# paypal: corona@b-lage.de

# IBAN: DE77 1005 0000 0190 1677 50 - Berliner Sparkasse - Zweck: Corona

Wobei wir Spenden über die GoFundMe Plattform stark bevorzugen.

1000 Dank

---

Hello, dears,

what a situation!  We hope you are doing well and you might even be able to support friends, neighbours, relatives or other people. Since 14th of March. we had to close down, like all the other bars and many shops now we fear for our existence! Our financial situation, which was not the best even before, is more than tense.

On the one hand, we have to bear running costs (rent, salaries, insurances, etc.) and on the other hand, we urgently need the turnover in the cold months to get through the warm months with little turnover. When we are allowed to reopen on 19th of April, we will be missing - after deducting what is to be expected as state aid - a clearly 5-digit amount.

Therefore we are dependent on you!

So if you are not or only a little affected financially or maybe even save some money because you can't go for a drink in your favourite pub in the evening, then please support one of your places or of course gladly support us with your donation .

Unlikely but true: If you shower us with donations, we will give half of the money that is above our required amount to other places in or network and the other half to groups that are currently taking care of the situation of refugees at the European external borders!

If you do not want to donate through this site, you can also use the following ways:

# https://www.gofundme.com/f/together-blage

# paypal: corona@b-lage.de

# IBAN: DE77 1005 0000 0190 1677 50 - Berliner Sparkasse - Purpose: Corona

Whereby we strongly prefer donations via the GoFundMe platform.

Thank you so much!

29.04.20 Mi

KüFA der Solizimmer Kampagne

"Wir sind eine Gruppe die Solizimmer sucht und diese dann an Geflüchtete vermittelt. Viele Geflüchtete haben aus finanziellen undaufenthaltsrechtlichen Gründen, sowie der rassistischen Diskriminierungauf dem Wohnungsmarkt kaum eine Chance auf ein eigenes Zimmer/eine eigeneWohnung in Berlin.

Deswegen versucht un­se­re Grup­pe einen Pool von So­li­zim­mern auf­zu­bau­en, um ei­ni­gen Per­so­nen zu­min­dest für einen kur­zenZeit­raum die Mög­lich­keit zu bie­ten, zur Ruhe zu kom­men und einge­wis­ses Ge­fühl von räum­li­cher Si­cher­heit zu er­fah­ren. Durcheinen Auf­ent­halt in Ber­lin ge­lingt es vie­len Ge­flüch­te­ten neue Kon­tak­te zu knüp­fen, eine gute Be­ra­tungs­stel­le auf­zu­su­chen und manch­mal auch sich dau­er­haft eine Per­spek­ti­ve in der Stadt zuschaf­fen."

05.06.20 Fr

Infoveranstaltung zum "Fotoprojekt Libanon"

Zwei geflüchtete Jugendliche im Libanon begleiten ihren Alltag mit einer Kamera, um anderen einen Einblick in ihr Leben zu gewähren.

Gerne möchten wir euch erste Ergebnisse aus dieser Projektarbeit vorstellen und auch Platz für Fragen, Diskussionen und Anregungen lassen.

06.06.20 Sa

Open uri20200226 24258 kpespw?1582705312
18:30
Veranstaltungsraum / Eventroom
English

How to Encounter Dictatorship through (queer)Feminist Revolution? – About on-going liberation in Westasia/North-Africa

How to encounter Dictatorship through (queer)Feminist Revolution? – About on-going liberation in Westasia/North-Africa

Ten years ago, the revolutions in Tunisia and Egypt marked the beginning of so-called 'Arabellions'. A whole generation demanded the radical drop of political elites in power and a transformation of their societies. And even though this uprisings have often been framed as ‘failed’ (mostly due to the brutal suppression of the opposition and following tragedy in Syria) we today witness a new wave of protests all over: in Sudan, Algeria, Lebanon and Iraq. It seems that after all the uprisings didn’t come to an end - it has only just begun!

And we can recognize how women and the feminist movement play more and more a key role in it. For many activists, social and political liberation cannot be achieved without a liberation from the gender-role dogma. What does it mean for the movements on the ground? How do the activists shape a feminist revolution and encounter masculinity within a demand for political change? And how are the demands handled amongst the exiled movement in Germany?

On a panel the solidarity organization Adopt a Revolution invites feminist activists from the movements in the WANA-region (Westasia and North-Africa) and their diasporas to speak and discuss their visions and current involvements on feminist transformation. We hope for a fruitful audience discussion in the end.
The event is happening as a contribution to Festival Offenes Neukölln.

The event will be held in English. German and Arabic whispering translation can be organized spontaneously.

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07.06.20 So

Final Girls Berlin Film Festival Presents: Social Ills

Final Girls Berlin Film Festival, a festival dedicated to showcasing horror made by women*, is presenting their social ills program. Racism, oppression, global warming, sexism - the films you’re about to watch tackle all of these thorny social horror topics. Some of the injustices displayed are often only slightly more heightened than what is going on in our world right now, while others could very well be happening right next door.

Content warning: sexual abuse

87 Minutes

29.07.20 Mi

KüFA der Solizimmer Kampagne

"Wir sind eine Gruppe die Solizimmer sucht und diese dann an Geflüchtete vermittelt. Viele Geflüchtete haben aus finanziellen undaufenthaltsrechtlichen Gründen, sowie der rassistischen Diskriminierungauf dem Wohnungsmarkt kaum eine Chance auf ein eigenes Zimmer/eine eigeneWohnung in Berlin.

Deswegen versucht un­se­re Grup­pe einen Pool von So­li­zim­mern auf­zu­bau­en, um ei­ni­gen Per­so­nen zu­min­dest für einen kur­zenZeit­raum die Mög­lich­keit zu bie­ten, zur Ruhe zu kom­men und einge­wis­ses Ge­fühl von räum­li­cher Si­cher­heit zu er­fah­ren. Durcheinen Auf­ent­halt in Ber­lin ge­lingt es vie­len Ge­flüch­te­ten neue Kon­tak­te zu knüp­fen, eine gute Be­ra­tungs­stel­le auf­zu­su­chen und manch­mal auch sich dau­er­haft eine Per­spek­ti­ve in der Stadt zuschaf­fen."

29.09.20 Di

Seebrücke KüFA

/english below/

Moin aus der Kombüse Seebrücke!

Wir von der Bewegung SEEBRÜCKE solidarisieren uns mit allen Menschen auf der Flucht und erwarten von der deutschen und europäischen Politik sofort sichere Fluchtwege, eine Entkriminalisierung der Seenotrettung und eine menschenwürdige Aufnahme der Menschen, die fliehen mussten oder noch auf der Flucht sind – kurz: Weg von Abschiebung und Abschottung und hin zu Bewegungsfreiheit für alle Menschen. Im Rahmen der Seebrücke veranstalten wir heute eine herbstliche Soli-KüFa. Die Einnahmen gehen an die Seebrücke und dienen der ,Planung weiterer Aktionen, um auf die Situation auf dem Mittelmeer aufmerksam zu machen und die menschenrechtsverachtende Politik der EU öffentlich anzuprangern.

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As participants of the movement “SEEBRÜCKE” we declare our solidarity with people who are forced to flee their homes. From German and European policy makers, we demand the establishment of safe routes for refugees, to stop the criminalization of sea rescue and to receive them in a humane way whilst respecting their rights. In order to support our movement we are preparing  a donation-based autumn-themed meal. The money is used to raise awareness about the refugee situation in the Mediterranean Sea and to accuse the inhuman politics of the European Union.

30.09.20 Mi

KüFA der Solizimmer Kampagne

"Wir sind eine Gruppe die Solizimmer sucht und diese dann an Geflüchtete vermittelt. Viele Geflüchtete haben aus finanziellen undaufenthaltsrechtlichen Gründen, sowie der rassistischen Diskriminierungauf dem Wohnungsmarkt kaum eine Chance auf ein eigenes Zimmer/eine eigeneWohnung in Berlin.

Deswegen versucht un­se­re Grup­pe einen Pool von So­li­zim­mern auf­zu­bau­en, um ei­ni­gen Per­so­nen zu­min­dest für einen kur­zenZeit­raum die Mög­lich­keit zu bie­ten, zur Ruhe zu kom­men und einge­wis­ses Ge­fühl von räum­li­cher Si­cher­heit zu er­fah­ren. Durcheinen Auf­ent­halt in Ber­lin ge­lingt es vie­len Ge­flüch­te­ten neue Kon­tak­te zu knüp­fen, eine gute Be­ra­tungs­stel­le auf­zu­su­chen und manch­mal auch sich dau­er­haft eine Per­spek­ti­ve in der Stadt zuschaf­fen."

30.12.20 Mi

KüFA der Solizimmer Kampagne

"Wir sind eine Gruppe die Solizimmer sucht und diese dann an Geflüchtete vermittelt. Viele Geflüchtete haben aus finanziellen undaufenthaltsrechtlichen Gründen, sowie der rassistischen Diskriminierungauf dem Wohnungsmarkt kaum eine Chance auf ein eigenes Zimmer/eine eigeneWohnung in Berlin.

Deswegen versucht un­se­re Grup­pe einen Pool von So­li­zim­mern auf­zu­bau­en, um ei­ni­gen Per­so­nen zu­min­dest für einen kur­zenZeit­raum die Mög­lich­keit zu bie­ten, zur Ruhe zu kom­men und einge­wis­ses Ge­fühl von räum­li­cher Si­cher­heit zu er­fah­ren. Durcheinen Auf­ent­halt in Ber­lin ge­lingt es vie­len Ge­flüch­te­ten neue Kon­tak­te zu knüp­fen, eine gute Be­ra­tungs­stel­le auf­zu­su­chen und manch­mal auch sich dau­er­haft eine Per­spek­ti­ve in der Stadt zuschaf­fen."