AKT - Anarchistischer KneipenTreff (NK)

20.05.18 monatlich am 3. sonntag 19:15
AKT
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Kennenlernen - gegenseitig helfen -  informieren - austauschen - sich bilden - infragestellen - dekonstruieren  - verändern - organisieren - radikalisieren - Spaß haben - du selbst sein- sich etwas trauen - Utopien haben und leben

 

Ungerechtigkeiten machen dich wütend (am Arbeitsplatz, als Mieter*in, in den Nachrichten und in der U-Bahn)? Du willst nicht Andere über dich bestimmen lassen, sondern in einer Gesellschaft leben, in der alle ihr Leben frei nach ihren Wünschen und Bedürfnissen gestalten können? Du findest aber keinen Platz für die Auseinandersetzung mit diesen Themen und suchst einen radikalen Gegenentwurf zum Bestehenden?

 

Wir laden dich herzlich ein zum gemeinsamen Austausch über die Dinge, die uns und anderen das Leben alltäglich schwerer machen als nötig und zum Gespräch über Altenativen zu der aktuellen Form der Gesellschaft. 

 

Wir können uns gegenseitig kennenlernen, helfen, informieren, austauschen und bilden; Dinge infragestellen, dekonstruieren und verändern; uns organisieren, radikalisieren und militant sein; Spaß haben, wir selbst sein und uns etwas trauen. Wir haben Utopien und wir wollen sie leben!

 

Niemand soll durch den Konsumzwang in Kneipen ausgeschlossen werden: Es gibt eine solidarische Getränkekasse.
 

Organisiert von AKT

Was sonst so los ist an diesem Tag?!

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20.05.18 wöchentlich sonntags 20:15
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Filmbegeisterte Menschen gesucht

In der B-Lage laufen sonntags oft spannende Filme, die von verschiedenen Gruppen mit unterschiedlichen Schwerpunkten ausgesucht und präsentiert werden. Ein monatlicher Termin ist hier noch frei!

Hast Du mit deinen Freund_innen / deiner Gruppe Lust regelmäßige Filmabende in der B-Lage zu veranstalten? Dann meldet euch!

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20.05.18 - 20:00
Veranstaltungsraum
Deutsch, English subtitles

Film: Deckname Jenny

Deckname Jenny
Ein politischer Spielfilm. Subversiv. Anarchistisch. Queer-Feministisch.

In irgendeiner Kleinstadt in Deutschland. "Jennys" Bande will nicht mehr zuschauen: Flüchtlinge an den Zäunen Europas, eingesperrt in Lagern. Die Geschichte der anarchistischen Gruppe kreuzt sich mit der Geschichte ehemaliger Militanter aus der alten BRD. Als "Jennys" Vater die militanten Ambitionen seiner Tochter zufällig herausfindet, muss er sich seiner eigenen Vergangenheit stellen. Der Deckname „Jenny“ und dessen klare Zuordnung verschwimmen plötzlich um so mehr, je gefährlicher es für alle Beteiligten wird.

Kontakt: kontakt@jenny.in-berlin.de

Der Film wird in Anwesendheit von Samira (Buch& Regie) sowie weiteren Schauspieler_innen und Crew gezeigt. Im Anschluss freuen sich diese über eine inhaltliche und politische Diskussion!

Zur Finanzierung und Deckung der Schulden wird im Anschluss ein Hut rumgehen.

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„Jenny’s“ gang won’t go on just watching: Refugees fenced in, in camps along the closed up borders of Europe. But when “Jenny’s” dad finds out about her militant ambitions, he has to confront himself with his own past. The alias “Jenny” belongs without doubt to the young activist. But the seemingly clear association becomes more and more ambiguous, the more endangered it gets for everyone concerned.

A story between love and betrayal, hope and resignation, resistance and friendship.

Kontakt: kontakt@jenny.in-berlin.de

The film will be shown in the presence of Samira Fansa (script & direction) and other actors and crew. Afterwards, they are looking forward to a substantive and political discussion!